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Unser neuer Skitouren-Referent Markus hatte auf vielfachen Wunsch nochmal das Hotel Sorgschrofen in der österreichischen Enklave
Jungholz als Quartier organisiert.
Wie im letzten Jahr, hatten wir das ganze Hotel, inklusive Küche für uns !

Leider war die Schneelage auch diesmal nicht gut. Allerdings schneite es bei der Ankunft am Freitagabend sehr kräftig, so dass zumindest für den Samstag mit recht guten Schneeverhältnissen zu rechnen war.



Riedberger Horn 1787 m

riedberger horn Am Samstagmorgen war das Wetter spitzenmäßig, es lagen 30 - 40 cm Neuschnee. Gute Bedingungen auch an etwas niedrigeren Zielen.

Die Tourengeherfraktion "spaltete" sich in zwei Gruppen.
Die moderate Gruppe auf's Riedberger Horn, bestand zunächst nur aus Werner, Sigrid, Gesine, Brigitte, Maria und Carina.
Aber nachdem Gesine eine "Bikintour" versprochen hatte, schlossen sich Michel und ich auch noch an.

Wir beschlossen von Norden, durch's Ostertal ausfzusteigen. Bei Gunzesried-Säge, an der Leimgraben Alpe gibt's einen großen Parkplatz. Von dort zieht das Ostertal nach Süden.
Sehr lange, leider ohne nennenswerten Höhengewinn, geht's bis zur Grafenalpe.

Ab hier geht`s endlich hoch.

Nach ca. 1,5h gab's eine kurze Pause.
Hinten : Werner, Brigitte, Michel.
Vorne : Gesine, Maria, Carina. (Sigrid ist "hinterm Busch")

Auf ca. 1460 m, bei der Printschen Hütte, ging die Spur hoch zum NW-Grat und anschließend über diesen zum Vorgipfel. (Bild rechts)

Nach ca. 2,5 h waren wir auf dem Gipfel.

Von links : Werner, Carina, Maria, Gesine, Sigrid, Michel, Andreas (ich).

Die Abfahrt war zunächst "etwas" steiler. (rechts und unten)
Aber der Schnee war vom Feinsten !
Und dann, weiter unten, wurde es doch noch die versprochene Bikintour. ;-))





Gamsfuß 1990 m


Der Gamsfuß ist eigentlich nur ein "Gratbuckel" im N-Grat des Heiterberges, aber trotzdem recht lohnend.
Auf Grund der Lage hält sich dort der Pulverschnee recht lange.

Start ist in Baad im Kleinwalsertal, dort folgt man dem Bärgunttal nach Süden. Kurz hinter der Bärgunthüttezweigt man dann, über teilweise steile Hänge nach W in Richtung Üntschenpass ab.

Hardy & Ute(!) im Aufstieg (Maus auf's Bild) Nachdem wir das Parkplatzproblem gelöst hatten, ging's auf dem Fahrweg zur Bärgunthütte. Dann ging`s eine Weile durch steilen Bergwald, bis dann endlich freie Hänge auftauchten.
Nach ca. 2,5 h waren alle auf dem "Gipfel". Leider war's ungemütlich kalt und windig, so dass wir uns gleich an recht die steile Abfahrt machten.

Weiter unten war's etwas weniger windig, so dass wir die Gipfelbrotzeit nachholen konnten.
Auf dem Bild rechts : Gesine, dahinter Hardy, Ute, Werner Michel Rebecca, Sigrid, Brigitte und Carina.

Danach machten wir uns an den Rest der Abfahrt. Der Schnee war nicht schlecht, aber leider schon sehr zerfahren. Dazu kam das diffuse Licht, so dass sich der Genuss in Grenzen hielt.

Ein "Lichtblick" war die Bärgunthütte, an der wir nicht ohne Einkehr vorbei kamen. ;-))





Einstein 1866 m

einstein


Für Rosenmontag war bestes Wetter, leider mit erschreckend hohen Temperaturen vorhergesagt.
Bei den sowieso schon schlechten Schneebedingungen war mit einer deutlichen Verschlechterung zu rechnen.

Während ein Teil der Tourengeher sich unverdrossen auf die Suche nach schattigen, nordseitigen Touren machte, bschlossen die anderen die Wanderschuhe zu schnüren :
Von Tannheim, bzw. Berg auf den Einstein, ein markanter Felsgipfel nördlich über'm Tannheimer Tal.





Der Pfad führt durch die S-Wand des Einsteins und dementsprechend warm war es.
Für die ca. 750 Höhenmeter kann man gut 2h rechnen.


Für den Rückweg hatten wir uns die längere Variante über den Zugspitzblick, oberhalb von Zöblen ausgesucht.

Von dort waren Katja und Volker gestartet und kamen uns entgegen.





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Letzte Änderung: 18.08.2017